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Im Fokus

Wichtige Corona-Infos

02.12.2020

Neue »Corona-Verordnung Absonderung": Künftig müssen sich Krankheitsverdächtige, positiv auf SARS-CoV-2 getestete Personen, Haushaltsangehörige einer positiv getesteten Person und Kontaktpersonen (Kategorie I) nach Kenntnisnahme unverzüglich und eigenverantwortlich absondern. Neue Corona-Verordnung ab dem 01.12.2020: U.a. weitere Kontaktbeschränkungen. Details unter "Aktuelle Rechtslage".

Fragen zur Corona-Lage bitte an corona@egg-leo.de oder an 0721 97886-73 bzw. -71.

Weiter unten haben wir zu vielen Teilbereichen auch die aktuellen Regelungen aufgeführt.

Informative Links und Dateien:

Vorsprachen im Rathaus sind ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich wegen des Infektionsschutzes und zur Kontaktverfolgung im Infektionsfall.
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Bitte Desinfektionsspender nutzen und Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Danke.

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Aktuelle Rechtslage - Übersicht über die aktuelle Verordnungen des Landes

Corona-Verordnung in Kraft seit 01.12.2020

Regelungen ab dem 01.12.2020:

In der Konferenz der Ministerpräsidenten der Länder zusammen mit Vertretern des Bundes wurden am 25.11.2020 folgende Grundsatzbeschlüsse für den Dezember 2020 gefasst:

  • Die für November beschlossenen Maßnahmen werden bundesweit bis zum 20.12.2020 verlängert.
    • Betriebe und Einrichtungen bleiben damit zunächst weiterhin geschlossen. Der Groß- und Einzelhandel bleibt geöffnet.
    • Die Maskenpflicht wird erweitert und gilt künftig auch vor Einzelhandelsgeschäften und auf Parkplätzen.
    • In Einrichtungen mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 qm darf sich höchstens eine Person pro 10 qm Verkaufsfläche aufhalten, in Einrichtungen mit einer Verkaufsfläche ab 801 qm insgesamt auf einer Fläche von 800 qm eine Person pro 10 qm Verkaufsfläche und auf der 800 qm übersteigenden Fläche höchstens eine Person pro 20 qm Verkaufsfläche. Für Einkaufszentren ist die jeweilige Gesamtverkaufsfläche anzusetzen.
    • Eine Abweichung von den Maßnahmen ist bei einer 7-Tages-Inzidenz von deutlich unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben aufeinander folgenden Tagen und einer sinkenden Tendenz möglich.
    • Entsprechend der Hotspotstrategie muss in allen Hotspots ab einer Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche sofort ein konsequentes Beschränkungskonzept umgesetzt werden.
    • Bei besonders extremen Infektionslagen mit einer Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche und diffusem Infektionsgeschehen sollen die umfassenden allgemeinen Maßnahmen nochmals erweitert werden.
  • Ab 01.12.2020 gelten weitere Maßnahmen:
    • Private Zusammenkünfte sind auf den eigenen und einen weiteren Haushalt, jedoch max. 5 Personen beschränkt. Kinder bis 14 Jahren sind hiervon ausgenommen.
    • Jeder Person hat in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind, eine Mund-Nasen-Bedeckung zur tragen. Darüber hinaus gilt die Maskenpflicht an allen Orten mit Publikumsverkehr in Innenstädten und Örtlichkeiten in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten. Die Festlegung der Orte und der zeitlichen Beschränkung erfolgt durch die örtlich zuständigen Behörden.
    • In Arbeits- und Betriebsstätten ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, dies gilt nicht am Platz, sofern ein Abstand von 1,5 m zu weiteren Personen sicher eingehalten werden kann.
    • Hochschulen und Universitäten sollen grundsätzlich auf digitale Lehre umstellen.
  • Die Weihnachtstage werden gesondert betrachtet.
    • Die Personenobergrenzen für Zusammenkünfte innen und außen können für den Zeitraum vom 23. bis 27.12.2020 bei Treffen im engsten Familien- und Freundeskreis bis max. 10 Personen erweitert werden.
  • Es wird empfohlen, auf Silvesterfeuerwerk zu verzichten. Auf belebten Plätzen und Straßen wird die Verwendung von Pyrotechnik untersagt. Die örtlich zuständigen Behörden bestimmen die betroffenen Plätze und Straßen.
  • Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber werden dringend gebeten zu prüfen, ob die Betriebsstätten entweder durch Betriebsferien oder großzügige Home-Office-Lösungen vom 23.12.2020 bis 01.01.2021 geschlossen werden.
  • Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen bleiben geöffnet.
    • In Regionen mit einer Inzidenz von deutlich mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gilt auf dem Schulgelände aller Schulen überall dort, wo der Abstand nicht eingehalten wird / im Unterricht in weiterführenden Schulen ab Klasse 7 für alle Personen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.
    • Eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Grundschulen und den Klassen 5 und 6 kann eingeführt werden.
    • Bei einem Infektionsgeschehen > 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche sollen darüber hinaus weitergehende Maßnahmen für die Unterrichtsgestaltung ab der Jahrgangsstufe 8 schulspezifisch umgesetzt werden.
    • Die Verkehrsministerkonferenz wird sich mit der Entzerrung des Schülerverkehrs befassen.
  • Zur Aufdeckung von Infektionsketten sollen in den Schulen verstärkt Antigen-Schnelltests eingesetzt werden und eine einheitliche Kontrollstrategie im Schulbereich zum Tragen kommen.
  • Die finanzielle Unterstützung des Bundes und der Länder für die von den temporären Schließungen erfassten Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen wird fortgeführt.
  • Für Wirtschaftsbereiche, die erhebliche Einschränkungen hinnehmen werden müssen, wird der Bund die Hilfsmaßnahmen bis Mitte 2021 verlängern.
  • Der Bund wir für vulnerable Gruppen in Krankenhäusern, Pflegeheimen, durch Pflegedienste Betreute, Senioren- und Behinderteneinrichtungen im Dezember gegen eine geringe Eigenbeteiligung eine Abgabe von insgesamt 15 FFP2-Masken ermöglichen. Für einrichtungsbezogene Testkonzepte sind ab dem 01.12.2020 je Pflegebedürftigen 30 Schnelltest pro Monat vorgesehen.
  • Anpassung der Teststrategie durch Einsatz von Schnelltests.
  • Die Länder schaffen Impfzentren und -strukturen.
  • Sozialversicherungsbeiträge werden bei max. 40% stabilisiert.
  • Krankenhäuser werden wirtschaftlich abgesichert.
  • Das Zeitintervall der häuslichen Quarantäne wird ab 01.12.2020 einheitlich auf im Regelfall 10 Tage festgelegt.
  • Die Corona-Warn-App wird weiterentwickelt um die Nachvollziehbarkeit und den Austausch mit den Gesundheitsbehörden zu verbessern.
  • Der Bahnverkehr hat ein zuverlässiges Angebot für Reisende anzubieten.

Die Landesregierung Baden-Württemberg wird auf Grundlage dieser Grundsatzbeschlüsse die Coronaverordnung Baden-Württemberg bis zum 01.12.2020 anpassen und hier auch einzelne Details regelnd und definieren. Die jeweils aktuelle Verordnung des Landes finden Sie auf derInternetseite der Landesregierung.

Neue »Corona-Verordnung Absonderung« in Kraft seit 28.11.2020

Foto zur CoronaVO Absonderung

Wichtige Information zur neuen „Corona-Verordnung Absonderung“ des Sozialministeriums vom 23. November 2020 

Künftig müssen sich Krankheitsverdächtige, positiv auf SARS-CoV-2 (Coronavirus) getestete Personen, Haushaltsangehörige einer positiv getesteten Person und Kontaktpersonen (Kategorie I) nach Kenntnisnahme unverzüglich und eigenverantwortlich absondern.

Das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg hat eine „Corona-Verordnung Absonderung“ erlassen, die seit Samstag, 28. November 2020, in Kraft ist.

Die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung), welche beispielsweise Festlegungen zu allgemeinen Abstandsregeln, dem Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung und Hygieneanforderungen enthält, gilt weiterhin! 

Die neue »Corona-Verordnung Absonderung« ist eine zusätzliche Verordnung zur Regelung sogenannter Absonderungspflichten von insbesondere positiv getesteten Personen sowie Kontaktpersonen. 

Ziel ist es, dass sich betroffene Personen schneller in die häusliche Isolation beziehungsweise Quarantäne begeben (müssen) und damit das Risiko einer Weitertragung des Virus auf andere Menschen bestmöglich unterbunden wird. 

Wie war die bisherige Praxis?
Der Regelfall im Landkreis Karlsruhe war, dass Personen, die positiv auf SARS-CoV-2 (Coronavirus) getestet wurden oder als sogenannte Kontaktpersonen der Kategorie I nach den Kriterien des Robert-Koch-Institutes eingestuft wurden, schnellstmöglich vorab durch das Gesundheitsamt telefonisch kontaktiert wurden, um die weiteren Schritte zu besprechen. Im Nachgang erhielten die Betroffenen eine schriftliche Verfügung der zuständigen Ortspolizeibehörde mit Regelungen zur häuslichen Isolation beziehungsweise Quarantäne. 

Was ist neu?
Krankheitsverdächtige müssen sich künftig eigenverantwortlich und unverzüglich in Absonderung begeben. Gleiches gilt für positiv getestete Personen, sobald diese von einem positiven Testergebnis (PCR- oder Antigentest) Kenntnis erlangt haben - auch hier ist ein unverzügliches Handeln der Betroffenen erforderlich. Die Pflicht zum eigenverantwortlichen Umsetzen der Absonderungspflicht betrifft auch Haushaltsangehörige einer positiv getesteten Person, die sich ebenfalls unverzüglich nach Kenntniserlangung über den positiven Test einer im Haushalt wohnenden Person in Absonderung begeben müssen. Diese Verpflichtung gilt auch für Kontaktpersonen der Kategorie I, sobald die Behörde sie über diesen Status informiert hat. 

Was bedeutet »krankheitsverdächtig«?
»Krankheitsverdächtig« ist jede Person, die typische Symptome einer Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 (Coronavirus), insbesondere Fieber, trockenen Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweist und für die entweder das Gesundheitsamt eine molekularbiologische Testung mittels Polymerase-Kettenreaktion (englisch abgekürzt zu PCR-Testung) auf das Coronavirus angeordnet oder die sich aufgrund der typischen Symptome einer Infektion einer PCR-Testung auf das Coronavirus unterzogen hat. 

Was bedeutet »positiv getestet«?
»Positiv getestet« ist jede Person, der vom Gesundheitsamt oder von der die Testung vornehmenden oder auswertenden Stelle mitgeteilt wurde, dass eine bei ihr vorgenommene PCR-Testung oder ein bei ihr vorgenommener Antigentest für den direkten Erregernachweis des Coronavirus ein positives Ergebnis aufweist. 

Was bedeutet »Kontaktperson der Kategorie I«?
»Kontaktperson der Kategorie I« ist jede Person, die nach den jeweils geltenden Kriterien des Robert-Koch-Instituts von der zuständigen Behörde als solche eingestuft wurde. 

Absonderung – was ist zu beachten? <
Der Regelfall ist die Absonderung in einer Wohnung oder dem Wohnhaus. Wichtig ist, dass es in der Zeit der Absonderung nicht gestattet ist, Besuch zu empfangen oder den Absonderungsort ohne ausdrückliche Zustimmung der zuständigen Behörde zu verlassen, auch nicht für kurzzeitige Erledigungen. Für zwingende Gründe wie beispielsweise medizinische Notfällen oder notwendige Arztbesuche sieht die »Corona-Verordnung Absonderung« Ausnahmen vor. 

Empfehlungen für die Absonderung
Wenn andere Personen mit in der Wohnung leben, sollten sich diese - sofern es die räumlichen Gegebenheiten zulassen - in anderen Räumen aufhalten. Zusätzlich können das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und die Einhaltung des Abstandes andere Haushaltsangehörige schützen. Gemeinsam genutzte Räume sollten möglichst zeitlich getrennt genutzt und regelmäßig gelüftet werden. Kinder und pflegebedürftige Angehörige haben besondere persönliche Bedürfnisse, so dass die Absonderung darauf bestmöglich angepasst werden sollte. Weitere Schutzvorkehrungen wie eine gute Handhygiene, das regelmäßige Reinigen häufig berührter Oberflächen mit einem haushaltsüblichen Reinigungsmittel und der häufige Austausch genutzter Handtücher können helfen, das Risiko der Übertragung auf andere Haushaltsangehörige zu minimieren. Darüber hinaus sollte Wäsche erkrankter Personen möglichst bei mindestens 60° C mit Vollwaschmittel gereinigt und Abfälle nur in verschlossenen Müllsack über den Restmüll entsorgt werden. 

Wie geht es dann weiter, wenn man sich in die »Absonderung« begeben hat?
Positiv mittels PCR-Test getesteten Personen und deren Kontaktpersonen der Kategorie I wird von der zuständigen Behörde eine Bescheinigung ausgestellt, aus der die Pflicht zur Absonderung und die Absonderungsdauer hervorgehen. Positiv mittels Antigentest getestete Personen erhalten eine entsprechende Bescheinigung von der Stelle, welche die Testung vorgenommen hat. 

Wie lange dauert die Absonderung?
 Die Dauer der Absonderung richtet sich grundsätzlich nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts. Bei Haushaltsangehörigen und Kontaktpersonen der Kategorie I beträgt sie grundsätzlich 14 Tage ab dem letzten Tag des Kontakts. Bei positiv getesteten Personen und Krankheitsverdächtigen beträgt die Absonderungsdauer in der Regel zehn Tage. Die zuständige Behörde kann abweichende/weitergehende Maßnahmen erlassen. Zudem, kann sie das Ende der Absonderung aus wichtigem Grund im Einzelfall verkürzen. Dies ist in der Regel nur dann der Fall, wenn aufgrund der Systemrelevanz (medizinisches Fachpersonal) die Ausübung des Berufes zwingend notwendig erscheint und die Weiterverbreitung des Virus unwahrscheinlich ist.

ACHTUNG: 
Es wird gerade mit auf die steigenden Fallzahlen eindringlich darauf hingewiesen, dass nicht alles, was nach der Corona-Verordnung gerade noch erlaubt ist, zwingend auch durchgeführt werden muss.

Allgemeinverfügung des Landkreises Karlsruhe - zum 16.11.2020 aufgehoben

Der Landkreis Karlsruhe hatte aufgrund stark steigender Infektionszahlen durch die COVID-19-Pandemie eine Allgemeinverfügung erlassen, die ab Samstag, 24.10.2020 galt.

Diese wurde mit Wirkung zum 16.11.2020 aufgehoben. Es gelten somit ausschließlich die Regelungen der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg.

ACHTUNG: 
Es wird gerade mit auf die steigenden Fallzahlen eindringlich darauf hingewiesen, dass nicht alles, was nach der Corona-Verordnung gerade noch erlaubt ist, zwingend auch durchgeführt werden muss.

Hinweise zur Einreise aus Risikogebieten


Stand 08.11.2020:

Mit Wirkung zum 08.11.2020 hat das Land Baden-Württemberg die Vorgaben für die Einreise aus Risikogebieten neu geregelt. Die 

Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 (Corona- Verordnung Einreise-Quarantäne – CoronaVO EQ)

schreibt grundsätzlich für Personen, die auf dem Land-, See- oder Luftweg aus dem Ausland nach Baden-Württemberg einreisen und die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Gebiet aufgehalten haben, das in diesem Zeitraum Risikogebiet war oder noch ist, eine Pflicht zur Quarantäne vor. Die Quarantäne beträgt 10 Tage ab der Einreise aus einem Risikogebiet.

Risikogebiet ist ein Staat oder eine Region außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, für welche ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) besteht. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und wird durch das Robert Koch-Institut auf seiner Internetseite veröffentlicht.


Die Einreise aus einem Risikogebiet muss in jeden Fall der zuständigen Behörde (Wohnortgemeinde bzw. Gemeinde des Ortes, in denen die Quarantäne abgeleistet wird) gemeldet werden.


Seit 08.11.2020 schreibt das Land Baden-Württemberg vor, dass sich Einreisende aus Risikogebieten mittels der zur Verfügung gestellten digitale Einreisemeldung bei der zuständigen Behörde melden müssen. Dies muss grundsätzlich vor der Einreise ausgefüllt werden. Sie erhalten über die Eintragung eine Bestätigung per E-Mail (pdf-Dokument).

Wir bitten Sie zusätzlich, uns über Ihre Einreise zu informieren, in dem Sie die o.g. Bestätigung per E-Mail an corona@egg-leo.de senden.

Alternativ senden Sie bitte folgende Informationen für alle Reiserückkehrer an corona@egg-leo.de:

  • Name, Vorname
  • Geburtsdatum
  • Anschrift
  • Land bzw. Länder, aus denen Einreise erfolgt ist
  • Datum der Einreise in das Bundesgebiet



Grundsätzlich gilt bei Einreise aus einem Risikogbiet:

  • Eintragung in die digitale Einreisemeldung vor Einreise
  • zusätzlich bitte Meldung an corona@egg-leo.de
  • 10 Tage Quarantäne ab dem Tag der Einreise
  • Test zur frühzeitigen Beendigung der Quarantäne möglich.
  • Dieser Test darf frühestens 5 Tage nach der Einreise durchgeführt werden


Ausnamhen für bestimmte Personengruppen (§ 2 Abs. 3 CoronaVO EQ):

Folgende Personegruppen können bereits 48 Stunden vor Einreise in das Bundesgebiet oder im Bundesgebiet ohne die Wartezeit von 5 Tagen einen Test durchführen lassen, der bei negativem Ergebnis die Quarantäne beendet:

  • u.a. Ärzte, Pflegekräfte, Polizeivollzugsbeamte, Parlaments- und Regierungsmitarbeiter (Bescheinigung Dientsherr erforderlich)

  • Personen, die zur Vorbereitung, Teilnahme, Durchführung oder Nachbereitung internationaler Sportveranstaltungen durch das je weilige Organisationskomitee akkreditiert werden oder von einem Bundessportfachverband zur Teilnahme an Trainings- und Lehrgangsmaßnahmen eingeladen sind (Vorlage der Akkreditierung erforderlich),

  • Personen, die sich für bis zu fünf Tage zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich veranlasst, wegen ihrer Ausbildung oder ihres Studiums in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder in das Land Baden-Württemberg einreisen; die zwingende Notwendigkeit ist durch den Arbeitgeber, Auftraggeber oder die Bildungseinrichtung zu bescheinigen.

  • Personen, die einreisen aufgrund
    1. des Besuchs von Verwandten ersten oder zweiten Grades, des nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehegatten oder Lebensgefährten oder eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts,
    2. einer dringenden medizinischen Behandlung oder
    3. des Beistands oder zur Pflege schutz-, beziehungsweise hilfebedürftiger Personen,

  • Unter bestimmten Umständen auch Urlaubsrückkehrer.


Die Sonderregelung gilt nur, soweit die Personen über ein negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer oder französischer Sprache verfügen und sie dieses innerhalb von zehn Tage nach der Einreise der Wohnortgemeinde vorlegen. Bitte senden Sie die Ergebnisse an corona@egg-leo.de.


Erleichterungen für Grenzpendler (§ 2 Abs. 2 CoronaVO EQ):

Wie bereits geschaffenen Erleichterungen für Grenzpendler und Grenzgänger, die täglich beziehungsweise wöchentlich zum Zwecke der Berufsausübung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung in oder aus einem Risikogebiet reisen, bleiben bestehen. Wie bisher sind Einreisen ohne Quarantänepflicht nach Baden-Württemberg aus Grenzregionen für weniger als 24 Stunden allen Personen möglich, die in der Grenzregion ihren Wohnsitz haben. Wer aus Baden-Württemberg in ein Risikogebiet in der Grenzregion reist, kann dies ohne anschließende Absonderungspflicht und ohne besonderen Grund ebenfalls für weniger als 24 Stunden tun.

Die betreffenden Grenzregionen sind in der CoronaVO EQ in Anlage 1 aufgefüht.


Sonderregelung bei Aufenthalten unter 72 Stunden (§ 2 Abs. 2 CoronaVO EQ):

Bei einem Aufenthalt von weniger als 72 Stunden gilt keine Quarantänepflicht für:

  1. Personen, die einreisen aufgrund des Besuchs von Verwandten ersten Grades, des nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehegatten oder Lebensgefährten oder eines geteilten Sorgerechts oder eine s Umgangsrechts,
  2. bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte Personen, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens dringend erforderlich und unabdingbar ist, und dies durch den Dienstherrn, Arbeitgeber oder Auftraggeber bescheinigt wird,
  3. bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren,
  4. bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte hochrangige Mitglieder des diplomatischen und konsularischen Dienstes, von Volksvertretungen und Regierungen,
  5. bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte Personen, die aufgrund einer dringenden medizinischen Behandlung einreisen, oder
  6. bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte Personen, die zur ordnungsgemäßen Durchführung einer Gerichtsverhandlung unerlässlich sind, insbesondere Kläger, Beklagter, Angeklagter, Sachverständiger und Zeuge, und dies du rch die Ladung des Gerichts bescheinigt wird.


Sonderregelung bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte (§ 2 Abs. 2 CoronaVO EQ):

Bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte gilt keine Quarantänepflicht für Personen:

  1. die im Land Baden-Württemberg ihren Wohnsitz haben und die sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiu ms oder ihrer Ausbildung an ihre Berufsausübungs-, Studien- oder Ausbildungsstätte in ein Risikogebiet nach § 1 Absatz 4 begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren (Grenzpendler),
  2. die in einem Risikogebiet nach § 1 Absatz 4 ihren Wohnsitz haben und die sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihr es Studiums oder ihrer Ausbildung in das Land Baden-Württemberg begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren (Grenzgänger),
  3. die als Schülerinnen und Schüler eines Internats ihre Verwandten ersten oder zweiten Grades besuchen; hierbei gelten 1. und 2. ohne wöchentliche Maßgabe oder
  4. die durch das Land Baden-Württemberg zur Dienstausübung in ein Risikogebiet nach § 1 Absatz 4 entsandt sind und sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Dienstausübung dort aufhalten,

Die zwingende Notwendigkeit, sowie die Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte sind durch den Arbeitgeber, Dienstherr, Auftraggeber oder die Bildungseinrichtung zu bescheinigen.


Zusätzlich bestehen weitere Ausnahmen für Fälle, in denen keine Quarantäne erforderlich ist. Bitte wenden Sie sich zur Klärung dieser Einzelfälle ebenfalls an corona@egg-leo.de.

Regelungen zu Spielplätzen


Der Besuch von Spielplätzen ist nicht verboten, Spielplätze werden von Seiten des Landes nicht geschlossen. Allerdings setzen wir auf die Vernunft und auf das Verantwortungsbewusstsein der Erwachsenen, die darauf achten müssen, den Abstand zu anderen Familien bestmöglich einzuhalten und den Abstand der Eltern untereinander einzuhalten und nicht im Pulk zusammenzustehen.

Auch hier gilt, dass Ansammlungen mit mehr als 5 Personen und aus mehr als zwei Haushalten untersagt sind. Bolzplätze dürfen nur für den Freizeit- und Amateurindividualsport allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Haushalts genutzt werden.

Regelungen zu Sport und Sportanlagen


Bitte beachten Sie hierzu die Ausführungen des Landes Baden-Württemberg unter "Was ist mit dem Sport und Sportkursen?"

Einsatz von Heizpilzen in der Außengastronomie


Der Einsatz von Heizpilzen in der Außengastronoimie ist auf Privatflächen ohne gesonderte Genehmigung zulässig. Sollte die Aufstellung auf öffentlicher Fläche gewünscht sein, bitten wir um Anfrage an corona@egg-leo.de.

Antworten auf häufig gestellte Fragen


Die Landesregierung beantwortet auf ihrer Homepage häufig gestellte Fragen zu vielen Bereichen der Corona-Verordnungen.

Kinderbetreuung in Kitas und Schulen ab dem 29.06.2020 (Stand 25.06.2020)

Regelbetrieb in Kitas und Schulen unter Pandemiebedingungen

Ab Montag, 29.6.2020, werden in den Schulen, unseren Kindergärten, Kernzeit- und Horteinrichtungen an den Grundschulen wieder alle Kinder erwartet. Es gibt Beschränkungen, die sich aus der Vorgabe „Regelbetrieb in Kitas und Schulen unter Pandemiebedingungen“ ergeben. 

„Wir freuen uns, dass wir trotz der hohen Auflagen den „vollen“ Regelbetriebes bereits zum frühestmöglichen Zeitpunkt ab dem 29. Juni anbieten können“, ist Hauptamtsleiter Jürgen Ehrmann erleichtert die Zielsetzung der Gemeindeverwaltung umsetzen zu können. „Ohne das enorme Engagement der Mitarbeiter*innen und der Leitungen unserer Kinderbetreuungseinrichtungen und der guten Zusammenarbeit mit den Schulen hätten wir das so nicht geschafft!“ 

  • Die Abstandsvorgaben in den Einrichtungen im Kontakt der Kinder untereinander und zu den Erzieher/innen entfallen. 
  • Die Betreuung erfolgt nur in konstant zusammengesetzten Gruppen. Halb-/ offene Konzepte oder Wechsel zwischen Hortgruppen, gemeinsames Spiel im Außenbereich sind nicht möglich. 
  • Für Kernzeit und Hort ist eine Mischung von Kindern aus verschiedenen Klassen der Grundschule unerlässlich. Aber auch hier wird auf eine konstante Zusammensetzung geachtet. 
  • Zwischen Erwachsenen ist der Mindestabstand weiterhin einzuhalten und erforderlichenfalls ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Dies gilt auch beim Bringen oder Abholen der Kinder. 
  • Vor Besuch der Kita oder Schule ist eine Gesundheitserklärung abzugeben auf landesweit einheitlichem Vordruck. Dies gilt vorsichtshalber auch für das Personal. 
  • Die bereits vor Corona bestehenden hohen Hygienevorgaben der Schulen und Betreuungseinrichtungen wurden noch deutlich verschärft. 
  • Unsere Schulen decken 4 Zeitstunden am Vormittag ab. Die Gemeinde unterstützt im Interesse der Eltern freiwillig, damit auch bei gestaffeltem Unterrichtsbeginn die seitherigen Zeiten der Kernzeit und des Hortbetriebs aufrechterhalten werden. 
  • Neuaufnahme von Kindern und Eingewöhnungsphasen erfolgen im Rahmen des Möglichen. Die jeweiligen Einrichtungen sprechen dies direkt mit den Eltern ab. Es ist nicht möglich gleich zu Beginn alle Kinder aufzunehmen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Aufnahme in die Einrichtungen. 

Wer in den letzten 14 Tagen Kontakt zu infizierten Personen hatte, darf natürlich die Einrichtungen nicht betreten. Dies gilt auch ganz generell. Wie bei den bisherigen Öffnungsschritten in der Kinderbetreuung wird sich die Gemeindeverwaltung mit den kirchlichen Kindergärten eng abstimmen.  

Entgelte für Kinderbetreuung 

Für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen werden ab Juli wieder die regulären Beiträge für die Kinderbetreuung von den Eltern eingezogen.
Auf Beschluss des Gemeinderats wurden für April, Mai und Juni keine Elternbeiträge eingezogen.
Die Eltern wurden damals darauf hingewiesen, dass im Falle einer erfolgten Kinderbetreuung Entgelte im Nachhinein berechnet werden. Für die Inanspruchnahme der 

  • Notbetreuung seit April,
  • die erweiterte Notbetreuung sowie für die
  • eingeschränkte Regelbetreuung in den Kindergärten bzw. 
  • Hort- oder Kernzeitnutzung sowie die außerschulische Betreuung an Präsenztagen 
erfolgt nun sukzessive die Rechnungsstellung. Jeder Bescheid muss einzeln erstellt werden.
Der Verwaltungsausschuss des Gemeinderates ist dem Vorschlag der Verwaltung gefolgt, für die Nutzung der Angebote ein vom Regelbeitrag abgeleitetes Entgelt je Tag zu erheben.
Pro Essen werden 3,50 € angesetzt. Die allgemeinen Regelungen bleiben unverändert.
So bleibt beispielsweise das Entgelt für das 2. Kind ermäßigt und ab dem dritten Kind in Betreuung wird kein Beitrag erhoben, aber natürlich das Essensgeld.
Die Tagessätze bewegen sich je nach Betreuungsart zwischen 4 und 30 Euro, für Zweitkinder entsprechend weniger. Es wird maximal der bisherige Monatsbeitrag erhoben.
 Die Beträge werden gemäß den erteilten Einzugsermächtigungen für Betreuungsentgelte zur Fälligkeit eingezogen werden. 

Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen

Stand 26.11.2020

Die für 01.12.2020 geplante neue Corona-Verordnung wird die Schließung von Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen bis zumindest Ende Dezemeber weiter vorschreiben. Die Sport- und Kulturhallen der Gemeinde sowie das Hallenbad müssen demnach geschlossen werden.

Regelungen zu Bestattungen

Stand 20.10.2020

Bei Bestattungen im Freien gilt seit dem 20.10.2020 eine Höchstgrenze von 100 Personen. Es ist grundsätzlich ein Abstand von 1,5 m zwischen den Anwesenden Personen einzuhalten. Die Ausnahmen des § 9 CoronaVO gelten entsprechend . Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wird empfohlen.

In den Aussegnungshallen können durch die einzuhaltenden Abstands- und Hygienevorgaben lediglich 50 Personen eingelassen werden.

Nachn den Vorgaben der Verordnung des Kultusministeriums zur Änderung der Verordnung über Veranstaltungen von Religions-und Weltanschauungsgemeinschaften sowie Veranstaltungen bei Todesfällen

Regelungen zu Gottesdiensten

Stand 01.07.2020

Die geltenden Regelungen der Corona-Verordnung sind von den jewieligen Kirchen umzusetzen. Fragen bitten wir an dei jeweils betroffene Kirche zu richten.

 Kontaktadressen der Kirchen

Regelungen zu Eheschließungen

Stand 30.11.2020:

Nach der ab 01.12.2020 gültigen Corona-Verodnung düfen maximal 5 Personen inkl. Brautpaar im Standesamt anwesend sein. Grundsätzlich ist neben dem Brautpaar nur ein weiterer Haushalt zugelassen. Eine Ausnahme gilt, wenn alle anwesenden Personen mit dem Brautpaar in gerader Linie verwandt bzw. Ehegatten oder Lebenspartner dieser Personen sind. Trauzeugen und Geschwister (Seitenlinie) sind in dieser Konstellation nicht zugelassen.

Nicht mitgezählt werden der Standesbeamte und ein evtl. anwesender Forograf und/oder Musiker. 

Hilfsangebote Eggenstein-Leopoldshafen

Rathaus - persönlicher Termin nach Vereinbarung - update 27.04.2020

Im Rathaus werden alle Dienstleistungen angeboten. Für einen persönlichen Termin ist eine vorherige telefonische Anmeldung erforderlich. 

Telefon 0721 97886-0 

Zur Minimierung der Ansteckungsgefahr verwenden Sie bitte den Desinfektionsspender und legen die Einmal-Masken an, die im Eingangsbereich des Rathauses bereitliegen. Sie werden vom Mitarbeiter im Foyer abgeholt und ins Büro begleitet.

Die telefonische Terminvergabe dient neben der Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs sowohl dem Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch Ihrem ganz persönlichen. 

Rathaus erreichbarzoom

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Vieles lässt sich telefonisch oder schriftlich, per E-Mail, postalisch oder Einwurf in den Rathaus- Briefkasten klären. Informationen zu Dienstleistungen finden Sie hier auf der Webseite Was erledige ich wo?, teils mit Angabe des zuständigen Mitarbeiters. 

Bitte beachten Sie, dass die Mitarbeiter nicht immer am Platz sind.
Um die Ansteckungsgefahr zu minimieren, wird zu unterschiedlichen Zeiten und im Homeoffice gearbeitet. 

Grünabfallsammelplatz und Wertstoffhof geöffnet

Grünabfallsammelplatz und Wertstoffhof sind wieder offen  

In Abstimmung mit dem Landratsamt Karlsruhe hatten wir in Eggenstein-Leopoldshafen ab dem 03.04.2020

  • den Grünabfallsammelplatz „Im Wörth“ und 
  • den Wertstoffhof in der Ottostraße 11
eingeschränkt wieder geöffnet. Ab 15. April gelten die regulären Öffnungszeiten. Bitte achten Sie auf die Maskenpflicht und 1,50 m Mindestabstand zu anderen Menschen. Danke.
Wertstoffhof Grünabfallsammelplatz geöffnet
 

Bitte beachten Sie die geänderten Regelungen zu Anlieferung: 

Um die Vorgaben der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg einhalten zu können und auch das Infektionsrisiko der Anlieferer und des Personals so gering als möglich zu gestalten, dürfen auf den Grünabfallsammelplatz maximal 4 Fahrzeuge gleichzeitig einfahren.

Es ist dauerhaft ein Mindestabstand von 1,50 m zwischen den anwesenden Personen einzuhalten. Es besteht Maskenpflicht. Hilfestellung beim Ausladen der Anlieferungen sind aktuell leider nicht mehr möglich. Die Anweisungen des Betriebspersonals müssen strikt befolgt werden, um eine frühzeitige Schließung der Sammelplätze zu vermeiden.   

Bitte stellen Sie sich auf Grund der angepassten Regelungen auf längere Wartezeiten ein. Warteschlangen werden nicht zu vermeiden sein. Infektionsschutz geht vor!
Wir bitten darum, insbesondere bei Anlieferungen am Wertstoffhof geordnet am Fahrbahnrand der Industriestraße auf die Erlaubnis zur Einfahrt auf das Betriebsgelände zu warten, um den Verkehr nicht zu behindern, sowie das Fahrzeug in dieser Zeit nicht zu verlassen bzw. den vorgegeben Mindestabstand zu anderen Personen einzuhalten.     

 Verhaltensregeln für Anliefernde

Viele gemeindliche Einrichtungen sind geschlossen

Bürgermeister Bernd Stober zu Corona

Stand 18.03.2020
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

in den vergangenen Tagen hat die Welle der Corona-Infizierungen auch den Landkreis Karlsruhe und unsere Gemeinde erreicht. Stand 17.03.2020, Dienstagabend, sind bei uns 2 Infektionsfälle nachgewiesen, weitere Mitbürgerinnen und Mitbürger befinden sich vorsorglich in häuslicher Isolation. 

Wir müssen davon ausgehen, dass die Fallzahlen in den nächsten Tagen weiter steigen. 

Oberstes Ziel ist Maßnahmen zu ergreifen, die eine schnelle Ausbreitung des Virus eindämmen, damit unser Gesundheitssystem nicht überfordert wird.
Dazu können wir alle beitragen, jede/r Einzelne trägt Mitverantwortung.
Es macht keinen Sinn drastische Maßnahmen wie die Schließung der Kindertageseinrichtungen und Schulen umzusetzen, wenn sich dann Erwachsene und Kinder zum geselligen Zusammensein treffen. Halten Sie Abstand. Schützen Sie sich und andere.

Wer sich nicht an die Empfehlungen hält, gefährdet Menschenleben! 

Bitte beachten Sie die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung –CoronaVO) vom 17.03.2020.

Diese gilt seit dem 18.03.2020 in ganz Baden-Württemberg und ersetzt die bisher erlassene Rechtsverordnung der Gemeinde. Die CoronaVO BW trifft klare Regelungen, welche Einrichtungen zur Aufrechterhaltung der Grundversorgung unter bestimmten Bedingungen geöffnet bleiben dürfen und welche Einrichtungen zu schließen sind. Auch hier gilt mein Appell, sich strikt an diese Vorgaben zu halten.

Neben der Einhaltung der aktuellen Eindämmungsmaßnahmen der Bundes- und Landesregierung insbesondere der aktuellen Corona-Verordnung sollen persönliche Kontakte auf ein Mindestmaß reduziert werden. Wir fahren unser gesellschaftliches Leben soweit wie irgend möglich herunter. 

Das bedeutet aber nicht, dass solidarisches Handeln wie Nachbarschaftshilfe beim Einkaufen, bei der Kinderbetreuung oder die Unterstützung Hilfsbedürftiger eingestellt werden müssen. Ganz herzlichen Dank an Laetitia Nees für die Gründung der „Nachbarschaftshilfe Eggenstein-Leopoldshafen“
Ich bitte Sie, unterstützen Sie das Netzwerk, soweit Sie nicht selbst zur Risikogruppe zählen. 

Über die getroffenen Maßnahmen wie Schließung von Schulen, Kindergärten, Hallenbad, Kultur- und Sporthallen, Spielplätzen, Vogelpark sowie anderen Einrichtungen oder Einschränkungen informieren wir Sie laufend und schnellstmöglich über alle verfügbaren Medien wie Homepage, Facebook und Amtsblatt. 

Die Gemeindeverwaltung hat einen Krisenstab eingerichtet, um die Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens in unserer Gemeinde soweit als möglich sicher zu stellen. Ich befinde mich im ständigen Austausch mit dem Landkreis und weiteren Behörden. 

Zur Sicherstellung unserer Wasser- und Abwasserversorgung haben wir Notfallpläne erarbeitet, die Mitarbeiter arbeiten nach Schichtplänen, damit sie sich nicht gegenseitig anstecken. Die Wasserversorgung erfolgt in einem geschlossenen System. Es ist ausgeschlossen, dass das Wasser mit Viren in Kontakt kommt.

Auch unsere weiteren Mitarbeitergruppen trennen wir soweit möglich voneinander, räumlich und zeitlich, damit nicht ganze Sachgebiete oder Abteilungen ausfallen. Bitte haben Sie Verständnis, dass das Rathaus geschlossen ist und nur in dringenden unvermeidbaren Angelegenheiten ein persönlicher Termin zustande kommt. 

Gemeinderat und Verwaltung sind willens den Eltern bei der Erstattung der Kita-Beiträge und Essensgelder entgegen zu kommen. Bitte haben Sie Verständnis, dass dies zurzeit nicht die oberste Priorität hat und wir dies in Abstimmung mit den Landes- und Bundesbehörden umsetzen möchten. 

Ich hoffe auf Ihr Verständnis für notwendige Einschränkungen und appelliere an Ihre Vernunft und Besonnenheit, z.B. was überflüssige Hamsterkäufe betrifft. 

Ihr Bürgermeister

Bernd Stober  

15.03.2020:
Liebe Einwohnerinnen und Einwohner, 

in den vergangenen Tagen hat die Welle der Corona-Infizierungen auch den Landkreis Karlsruhe und unsere Gemeinde erreicht. Aktuell sind bei uns 2 Infektionsfälle nachgewiesen, weitere Mitbürgerinnen und Mitbürger befinden sich vorsorglich in häuslicher Isolation. Wir müssen davon ausgehen, dass die Fallzahlen in den nächsten Tagen weiter steigen. 

Oberstes Ziel muss es deshalb sein Maßnahmen zu ergreifen, die eine schnelle Ausbreitung des Virus eindämmen, damit unser Gesundheitssystem nicht überfordert wird. Dazu können wir alle beitragen, jede/r Einzelne trägt Mitverantwortung. 

Neben der strikten Einhaltung der aktuellen Eindämmungsmaßnahmen der Bundes- und Landesregierung sowie der Allgemeinverfügung für unsere Gemeinde sollten freiwillig direkte soziale Kontakte auf ein Mindestmaß reduziert werden. 

Das bedeutet aber nicht, dass solidarisches Handeln wie Nachbarschaftshilfe beim Einkaufen, bei der Kinderbetreuung oder die Unterstützung Hilfsbedürftiger eingestellt werden müssen. Über die getroffenen Maßnahmen wie Absage von Veranstaltungen, Schließung von Schulen und Kindergärten sowie anderen Einrichtungen oder Einschränkungen beim Rathausbetrieb informieren wir Sie laufend und schnellstmöglich über alle verfügbaren Medien. Die Gemeindeverwaltung hat einen Krisenstab eingerichtet, um die Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens in unserer Gemeinde soweit als möglich sicher zu stellen. 

Ich hoffe auf Ihr Verständnis für notwendige Einschränkungen und appelliere an Ihre Vernunft und Besonnenheit, z.B. was überflüssige Hamsterkäufe betrifft. 

Bernd Stober  

Pflegekräfte gesucht - Plattform #pflegereserve

Foto Schriftzug #pflegereserve
 

Gesundheitsminister Manne Lucha: „Ich rufe alle derzeit nicht in der Pflege aktiven Pflegekräfte und Angehörige pflegenaher Berufsgruppen auf, sich auf der Plattform #pflegereserve zu registrieren, um uns bei der Bewältigung der Corona-Krise zu unterstützen".

Viele Pflegekräfte, die derzeit in Baden-Württemberg nicht in der Pflege arbeiten, haben spontan angeboten, das Land in der Corona-Krise zu unterstützen und in Krankenhäusern sowie stationären und ambulanten Einrichtungen auszuhelfen. 

Die Plattform #pflegereserve bringt diese Freiwilligen schnell und unbürokratisch mit medizinischen und pflegerischen Einrichtungen zusammen, die weitere professionelle Unterstützung benötigen. Die Plattform ist eine Initiative aus der Zivilgesellschaft und wird betrieben von der Bertelsmann Stiftung. Auf Initiative des Ministeriums für Soziales und Integration ruft ein breites Bündnis von Institutionen, Verbänden und Organisationen in Baden-Württemberg Pflegekräfte dazu auf, sich dort zu registrieren. 

Gesundheitsminister Manne Lucha: „Ich bin dankbar über die große Hilfsbereitschaft und Solidarität, die von ehemaligen oder nicht aktiven Pflegerinnen und Pflegern in der jetzigen Krise ausgeht. Sie und alle weiteren derzeit nicht aktiven Pflegekräfte und Angehörige pflegenaher Berufsgruppen rufe ich auf sich auf der Plattform #pflegereserve zu registrieren, um uns bei der Bewältigung der Corona-Krise zu unterstützen.“ 

#pflegereserve –Vermittlungsplattform für Versorgungseinrichtungen
Angesichts der angespannten Situation sind helfende Hände in vielen stationären und ambulanten Einrichtungen mehr als willkommen. Einsatzbereite Pflegekräfte können sich unter Angabe verschiedener Kriterien, zum Beispiel ihrer Qualifikation, möglicher Einsatzbereiche und der gewünschten Arbeitszeit auf #pflegereserve registrieren.
Einrichtungen, die weitere Unterstützung benötigen, können anschließend durch Angabe ihrer Präferenzen mit den einsatzbereiten Menschen in Kontakt treten. Mögliche Vertragsschließungen und Verhandlungen finden dann außerhalb der Plattform statt.

Derzeit befindet sich die Plattform im Aufbau, das bedeutet:
Alle einsatzbereiten Pflegekräfte können sich registrieren. In einem nächsten Schritt werden Einrichtungen aller Voraussicht ab der nächsten Woche die Möglichkeit haben, ihren Bedarf zu melden. Gesucht werden examinierte Alten-, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger, Pflegehelferinnen und -helfer sowie Angehörige weiterer pflegenaher Gesundheitsberufe.

Hintergrundinformationen: 

#pflegereserve ist eine Initiative aus der Zivilgesellschaft, unter anderen unterstützt vom Deutschen Pflegerat, der neuen Bundespflegekammer und der Bun-desarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen. Die Plattform wird betrie-ben von der Bertelsmann Stiftung. Ziel ist es, in der Corona-Krise schnell und un-bürokratisch Helfende und medizinische bzw. pflegerische Einrichtungen zusam-menzubringen. Weitere Informationen und alle Unterstützungspartner im Land Baden-Württem-berg finden Sie unter
sm.baden-wuerttemberg.de/pflegereserve.

Informationen für Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zu Fragen für Unternehmen sowie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern vor Ort. Darüber hinaus auch Informationen des Bundes sowie des Landes Baden-Württemberg.

Veranstaltungen abgesagt

Veranstaltungen abgesagt (11.03.2020)

Die Gemeindeverwaltung sagt ihre gemeindeeigenen Veranstaltungen bis auf weiteres ab und verzichtet auf ihre Hallengebühren, wenn Vereine und Organisationen ihre Veranstaltungen wegen der Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus absagen. 

„Wir können mithelfen, die Verbreitung des hochansteckenden Corona-Virus nach Möglichkeit zu verlangsamen. Die Ansteckungsgefahr kann verkleinert werden, wenn Menschenansammlungen ver- bzw. gemieden werden, soweit dies möglich und vertretbar ist“, erläutert Bürgermeister Stober die Absagen von gemeindlichen Veranstaltungen.  

Wir wollen unserem Gesundheitssystem Zeit verschaffen, um Ressourcen aufzustocken und Abläufe zu optimieren. Dazu kann jeder beitragen, indem er seine Kontakte reduziert und die Hygienemaßnahmen beachtet, die unten aufgeführt sind.  

Das Robert-Koch-Institut informiert: 
„Die massiven Anstrengungen auf allen Ebenen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) verfolgen weiterhin das Ziel, die Infektionen in Deutschland so früh wie möglich zu erkennen und die weitere Ausbreitung des Virus so weit wie möglich zu verzögern. 
Sie sollten durch gesamtgesellschaftliche Anstrengungen wie die Reduzierung von sozialen Kontakten mit dem Ziel der Vermeidung von Infektionen im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich sowie eine Reduzierung der Reisetätigkeit ergänzt werden. Dadurch soll die Zahl der gleichzeitig Erkrankten so gering wie möglich gehalten und Zeit gewonnen werden, um weitere Vorbereitungen zu treffen, wie Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Gruppen, Behandlungskapazitäten in Kliniken zu erhöhen, Belastungsspitzen im Gesundheitssystem zu vermeiden und die Entwicklung antiviraler Medikamente und von Impfstoffen zu ermöglichen.“

Foto AHA+A+L-Corona-Regelzoom

Es wurden Telefonhotlines eingerichtet: 

Infotelefon für Bürger/-innen des Stadt- und Landkreises Karlsruhe 
0721 133 3333 (Montags bis samstags von 9 bis 16 Uhr) 

Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes
0711 904 39555 (Täglich 9.00 bis 18.00 Uhr)

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
116 117

Psychosoziale Hotline
0721 / 133-1313 (Montags bis samstags von 9 bis 16 Uhr)

Was Sie auf jeden Fall tun sollten, auch ganz unabhängig von der aktuellen Corona-Infektion, sich informieren und die Hygienemaßnahmen beachten. 

Wir erleben eine sehr dynamische Entwicklung der Verbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2), bei der täglich die Lage überdacht und angepasst werden muss. Es besteht kein Grund zur Hysterie, aber gute Gründe für ein verantwortungsvolles Handeln.  

Corona-Virus: Wichtige Infos

Wappen der Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen

Gemeindeverwaltung Eggenstein-Leopoldshafen
Friedrichstraße 32 • 76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Tel: 0721 97886-0 • Fax: 0721 97886-23 • E-Mail: info@egg-leo.de

Öffnungszeiten (tel. voranmelden):
Mo - Fr 8.00-12.30 Uhr
Do 14.00-18.00 Uhr